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Trainingsspaziergänge:

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Meine Empfehlungen für Seminare die anderweitig organisiert werden.

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       Parasiten

  • Bandwürmer werden oft durch tote Nagetiere aufgenommen oder mit dem Kot von infizierten Wildtieren, auchdurch das Fressen von infizierten Fliegen. Symptome: kaum sichtbar, Wurmsegmente im Kot, die wie Reiskörner aussehen.
  • Flöhe gibt es praktisch überall, werden durch Körperwärme aktiviert und springen dann auf ihren Wirt um Blut zu saugen und Eier zu produzieren. Symptome: schwarze Pünktchen auf der Haut, ständiges Kratzen
  • Giardia leben in infiziertem Wasser, z.B. abgestandenen Regenpfützen. Symptome: Durchfall, auch mit Blut, Bauchschmerzen.
  • Hakenwürmer können entweder bereits mit der Muttermilch oder durch Lecken aufgenommen werden. Manchmal werden sie auch durch Larven übertragen, welche sich durch die Haut bohren. Symptome: Gewichtsverlust, Blut im Stuhl, Hautentzündungen am Bauch und den Pfoten.
  • Herzwürmer werden durch Fliegenbisse übertragen. Symptome: Husten und Abmagerung im späten Stadium
  • Läuse gibt es auch bei Hunden, sind den menschlichen Läusen ähnlich. Symptome: Juckreiz, bei starkem Befall führen sie zu Blutverlust und Anämie.
  • Milben gibt es in verschiedenen Arten, Cheyletiella, die starke Schuppenbildung verursacht, Demodex, eine Harrmilbe, die zu starkem Juckreiz führt, Ohrmilben die meist Ohrspitzen und Ellenbogen befallen, die Herbstgrasmilbe, die ab August im höheren Gras wartet, leuchtend orange beissen sie sich meist in Grüppchen an wenig behaarten Stellen fest und rufen starken Juckreiz hervor, der mitunter, durch Kratzen, zu offenen Hautstellen führen kann, auch wenn die Milbe den Wirt bereits verlassen hat.
  • Peitschenwurm-Eier können in schattigen Gebieten jahrelang überleben. Symptome: Apathie, Gewichtverlust, Bauchschmerzen, Krämpfe, Durchfall
  • Rundwürmer hierzu gehört auch der Fuchsbandwurm, können bereits von der Mutter mit der Muttermilch übertragen werden. Symptome: extrem aufgeblähter Bauch, wandern manchmal bis in die Augen und hinterlassen dort blutige Wunden.
  • Zecken springen den Hund aus dem hohen Gras an, bohren ihr Beißwerkzeug in dessen Haut und saugen das Blut. Sie können Hirnhautentzündung und Borelliose übertragen. Symptome: Zecken werden sichtbar, wenn sie sich vollgesaugt haben und sollten nur mit speziellen Zeckenzangen oder noch besser –schlingen entfernt werden. Je früher um so besser, deshalb solltet ihr uns nach Spaziergängen immer gut absuchen.