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Wir wünschen                    eine besinnliche Adventszeit


Trainingsspaziergänge:

Dienstags

15:30 Uhr 


Donnerstags

17:00 Uhr


Welpentraining:    

auf Anfrage


 

Seminare:

 


Events:

 


 

Meine Empfehlungen für Seminare die anderweitig organisiert werden.

weitere unter Happy Wolf

weitere unter VIP Dogs

Vorweg ein paar wichtige Informationen:

Erziehung und Dressur sind zwei völlig unterschiedliche Dinge!

Die Grundkommandos wie SITZ, PLATZ, BLEIB, etc. sind Dressur!

Nicht in die Wohnung zu pinkeln, nichts anzufressen, nicht zu beißen, nicht an der Leine zu ziehen, nicht zu weit wegzulaufen, etc. sind Erziehung!

Das ist wie bei Kindern, nicht alle die lesen, schreiben und rechnen können, sind auch automatisch gut erzogen!

Prinzipiell gilt: für Dressur benötigt ihr hauptsächlich Geduld und Leckerchen - für Erziehung Persönlichkeit und Konsequenz!

 

Ein Hund braucht drei wichtige Dinge, abgesehen von seinen Grundbedürfnissen wie Futter, Wasser und Schlaf, um ausgeglichen zu sein :

1.      Bewegung

2.      Feste Regeln

3.      Zuneigung

Und das in genau dieser Reihenfolge.

 

Ihr braucht auch drei Dinge damit das klappt:

1.   Geduld

2.   Geduld

3.   Geduld

 

Die Grundkommanods:

Da wir nun einmal verschiedene Sprachen lernen, müssen wir immer erst verstehen, was ihr von uns wollt, dazu ist es notwendig, uns verständlich zu zeigen, was wir tun sollen. Am besten lernen wir, wenn wir selbst herausfinden, was eure Kommandos bedeuten sollen. Da wir selbst viel mit unserer Körpersprache reden, fällt es uns leichter, wenn ihr das auch tut, deshalb ist es hilfreich, zu jedem Kommando auch ein Sichtzeichen einzuführen. Ihr müsst alle Kommandos oft mit uns üben, zuerst bis wir es verstehen und dann bis wir begreifen, dass wir das auch tun müssen. Wichtig ist es die Übung zuerst ohne Ablenkung und auf geringe Distanz zu machen und dann langsam die Distanz zu vergrößern und erst später immer ein bisschen mehr Ablenkung hinzuzufügen. Denn was so schon nicht funktioniert, dass braucht ihr dann unter anderen Umständen erst garnicht probieren. Wenn etwas einmal überhaupt nicht klappt, dann überlegt, ob ihr es uns zu schwer gemacht habt und die Übung ein bisschen einfacher stricken könnt.

Hier das Wichtigste über die Erziehung des Welpen und des Junghundes, alles über die Pubertät und den erwachsenen Hund

 

Denkt daran:

Was nicht an der Leine funktioniert – funktioniert auch nicht ohne Leine!

Was nicht ohne Ablenkung funktioniert – funktioniert auch nicht mit Ablenkung!

Was nicht in der Nähe funktioniert – funktioniert auch nicht auf die Ferne!

Was nicht im Stand funktioniert – funktioniert auch nicht in der Bewegung!

Was nicht mit einem Hund funktioniert – funktioniert auch nicht mit mehreren!

Also erst das Einmaleins und dann das Abitur !

 

Natürlich können wir noch vieeeeeel mehr lernen als eure Kommandos und viele Sachen bringen wir uns auch selbst bei, wie ihr merken werdet. Manchmal auch Dinge, die euch nicht so recht sind, aber fragt euch immer erst einmal, wie wir das gelernt haben, manchmal seid ihr echt selbst schuld.

Beispiel gefällig?

Euer Hund springt alle an! Warum? Kann es sein, dass ihr das am Anfang süss fandet, als er noch ganz klein war? Dass ihr euch gefreut habt, wenn er euch so begrüßt hat? Später habt ihr dann gemerkt, dass es nicht immer Spaß macht, wenn euer Hund an allen hochspringt, also habt ihr ihm beigebracht sich hinzusetzen, wenn er hochspringt und ihn dann belohnt. Euer Hund ist aber nun der Meinung, er müsste erst jemanden anspringen und sich dann hinsetzen, um eine Belohnung zu erhalten. Oder er hat sich hingesetzt und ihr habt ihm das Leckerchen immer bereits schon gegeben, wenn er euch wieder auf halbem Weg entgegen gehopst ist, weil er ja so klein ist und ihr euch so weit hinunterbücken müsstet. Tja, dumm gelaufen....